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Der Hund als praktische „Recyclingware“?

27. Mai 2008

Zugegeben, es ist für uns Hundebesitzer kein schöner Gedanke: So gut man den Vierbeiner auch pflegt, die Lebenserwartung des Hundes ist nun einmal erheblich geringer, als die des Menschen. Das ist Fakt. Und viele Hundebesitzer wünschen sich nichts sehnlicher, als den geliebten Hund für immer bei sich zu haben – oder zumindest so lange, bis man selbst den Löffel abgibt. Genau da kommt jetzt der amerikanische Geschäftsmann Lou Hawthorne ins Spiel: Nein, das Leben verlängern kann er nicht, aber dafür bietet er receycelte -pardon- geklonte Hunde als „Ersatz“ für den verstorbenen Vierbeiner an. Per Online-Auktion kann man sich dann die Option auf die Recycling-Version seines Hundes ersteigern. Das Einstiegsgebot soll bei 100 000 Dollar liegen. Alex hat die Nase maletwas tiefer in dieses Thema gesteckt, und einige > unschöne und pikante Details über das Klonen der Hunde ausgegraben…

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One comment

  1. Dazu gibt es nur ein einziges Wort:

    Das ist dämonisch

    Schauderlich
    GOTT wird aufs gemeinste hier verspottet.

    Es ist FREVEL gegen GOTT!



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