Archive for the ‘Aufgeschnapptes’ Category

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Wenn zwei sich streiten, freut sich die Kuh…

27. Mai 2008

Dumping-Milchpreise bei gleichzeitig drastisch gestiegenen Futterkosten – da wird der Bauer langsam sauer. Die Bauern streiken, indem sie sich kurzerhand weigern, die Molkereien zu beliefern. Da verfüttern sie die Milchlieber ans Vieh. Die Kühe freut es: Endlich gibt es statt des üblichen gepanschten Fertigfraßes mal frische Milch für die Kälber, was ja eigentlich auch der natürlichsten Nahrung für Kälber entspricht. Schade nur, dass Kälber heutzutage nur noch dann natürliche Nahrung bekommen, wenn der Preiskampf in einem Streik gipfelt…

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Gesetzlich geregelt: Das Recht auf einen Partner

20. Mai 2008

Kein Scherz, ab September 2008 ist das Recht auf einen Partner gesetzlich geregelt – zumindest in der Schweiz. Nein, einsame Singles dürfen sich dann nicht wahllos auf der Straße einen Partner einfangen und in die eigene Höhle schleppen – das neue Gesetz bezieht sich auf Tiere und gilt für Meerschweinchen, Wellensittiche, Kanarienvögel & Co. Die dürfen künftig nicht mehr einzeln gehalten werden.

In Sachen Tierschutz sind uns die Schweizer ohnehin weit voraus. Mit diesem neuen Tierschutzgesetz beweisen sie uns erneut Fortschrittlichkeit. In nahezu allen Bereichen der Tierhaltung werden die Gesetze verschärft. Besonders sinnvoll sind meiner Meinung nach auch > die geänderten Vorschriften für Hundehalter.

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Frank geht ran – und wimmelt lästige Telefonwerbung ab

2. Mai 2008

Wer kennt das nicht: Man hat irgendwann mal nichts Böses ahnend an einem Gewinnspiel Teil genommen, oder im Inetrnet ein Formular ausgefüllt, bei dem die Angabe der Telefonnummer ein Pflichtfeld war, und kurze Zeit später steht das Telefon plötzlich nicht mehr still. Dass unerwünschte Telefonwerbung illegal ist, stört die Telefonverkäufer meist nicht – ohne Punkt und Komma quatschen sie einen in Grund und Boden. Und wer nicht schnell genug auflegt, bekommt oft plötzlich eine Auftragsbestätigung nebst Rechnung, für irgendetwas, das man gar nicht bestellt hat. Die Devise „ehrlich währt am längsten“ gilt eben nicht bei dubiosen Telefonverkäufern. Frank hilft – er stellt nämlich für solche Fälle kostenlos seine Tefelonnummer zur Verfügung. Den dubiosen Telefonverkäufer erwartet dann sympathische Computerstimme, die dem Anrufer sehr freundlich aber bestimmt klarmacht, dass ein Telefonkontakt nicht erwünscht ist. Der Service von www.frank-geht-ran.de ist kostenlos und eine klasse Idee, wie ich finde. Da sag‘ ich nur: Vielen Dank, Frank! 😉

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Wenn man den Hals nicht voll kriegt…

23. April 2008

Es gibt kaum einen Suchbegriff, zu dem in den Google-Werbeanzeigen nicht irgendwelche „Topangebote“ von Ebay und Amazon erscheinen. Geschäftstüchtig, aber manchmal auch ganz schön peinlich, wie dieses Beispiel zeigt 😉

Mein besonderer Dank an Ebay und Amazon für diesen Lacher. 🙂

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Tod & sterben als Kunst-Inszenierung

22. April 2008

Kunst ist nicht immer für jeden nachvollziehbar. Soweit sich das – um es mal ganz salopp auszudrücken – auf ein paar Farbkleckse auf einer Leinwand bezieht, ist dies auch nicht weiter schlimm. Sie schaden niemanden. Der eine bewundert sie, der andere schüttelt verständnislos mit dem Kopf. Soweit so gut – niemand nimmt Schaden. Allerdings scheint sich jetzt das Geschäft mit dem Tod unter so genannten “Künstlern” zu einer Art Trend zu entwickeln. Heftig diskustiert wird aktuell der Mönchengladbacher Künstler Gregor Schneider, der einen sterbenden Menschen als „Kunstobjekt“ ausstellen möchte. Immerhin – Schneiders „Kunstobjekt“ würde sich freiwillig zur Teilnahme an dieser „Aktion“ beteiligen, sofern es je dazu kommen sollte. Das ehrt ihn fast, wenn man es mit den sich als „Künstler“ bezeichnenden Herren Zoltan Toepler (Pseudonym Nicolaus Myslicki) und Guillermo Vargas vergleicht, die ebenfalls das Geschäft mit dem Tod gnadenlos zur Selbstdarstellung nutzen. Sie deklarierten es als „Kunst“ Tiere zu töten. Ihre Opfer nahmen jedoch nicht freiwillig an den so genannten „Kunstaktionen“ teil, bei denen sie auf grausamste Weise zu Tode gequält wurden. > Mehr dazu

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Spielerisch lernen wie man Hundebisse vermeidet

20. April 2008

Das ist das Ziel des länderübergreifenden Projekts „Der Blaue Hund“. Kinder und Eltern lernen in einer Kombination aus interaktivem Comupterspiel und einem Begleitbuch, wie man sich dem Hund gegenüber richtig verhält und Hundebisse vermeidet. Entwickelt wurde das Ganze in 5-jähriger Arbeit von einem Team hochkarätiger Experten.

> Mehr Infos zu diesem tollen Projekt zur Hundebiss-Prävention in Alex DogBlog

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Witzige Geschenkidee: Portraitkarrikatur vom Foto

20. April 2008

Heute habe ich noch eine witzige Geschenkidee aufgestöbert: Microdraf fertigt witzige Portrait-Karrikaturen nach Fotovorlage an. Künstlerisch sehr gut gemacht, und eine originelle Idee, wie ich finde. Ist mal was Anderes, zumal es immer mehr Leute gibt, die eigentlich schon alles haben. ;o) Hat mich begeistert, und darum ebenfalls den Weg in meine Sidebar gefunden.