Posts Tagged ‘Gedicht’

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Virtuelle Schneeballschlacht eröffnet

25. Oktober 2007

Bei Blogstöckchen scheiden sich ja die Geister – die Einen lieben sie und greifen jedes Stöckchen auf, die Anderen halten sich raus, aus dem Stöckchenfieber. Ich zähle zu den notorischen Stöckchen-Verweigeren. Zwar lese ich sie in anderen Blogs, habe aber noch nie eins aufgegriffen. Nun erhielt ich ein anderes Spiel, bei dem ich ausnahmsweise mal nicht widerstehen konnte, weil ich es einfach niedlich finde. Eine virtuelle Schneeballschlacht.

snowballfightgif.png

Besonders schön fand ich, dass ich dieses Spiel schon mal vor 2 Jahren per E-Mail erhielt – von einer Freundin, die in Amerika lebt. Ich fand es damals schon eine nette Idee – darum hat es mich gerfreut, dass dieses putzige Gedicht auch heute noch rund um die Welt geht. Die Spielregeln findet ihr hier. Viel Spaß! ;o)

There is a link to explain the rules in english as well.

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Ich liebe es!

19. Oktober 2007

Mal wieder was Aufgeschnapptes – ich liebe dieses Gedicht, weil es so schön wahr ist! 

Lia schreibt:

Kleidung ist bekanntlich auch immer ein Mittel zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Was aber, will jemand zum Ausdruck bringen, der wissentlich durch das Tragen von Pelzen grausamste Tierquälerei unterstützt??? Ich habe überlegt und gegrübelt und bin zu dem Schluss gekommen, dass es möglicherweise so in diese Richtung gehen könnte (?):

Schaut nur her wie reich ich bin,
trage Pelz und fühl mich „in“.
Der Tiere Leiden, ihre Qual,
sind mir dabei schnurz-egal.

Was juckt es mich wenn Tiere leiden,
ich will nur meinen Reichtum zeigen!
Die edle Hülle brauch´ ich eben,
denn sonst hab ich nicht viel zu geben.

Herzenswärme hab ich nicht,
bin eigentlich ein armer Wicht.
Um eben dieses zu verstecken,
muss ich mich in Pelze decken.

Schönheit kommt vom Herzen, ja,
doch fehlt es bei mir gerade da.
Innen bin ich arm und hohl,
der Pelz, der überdeckt es wohl.

So fühle ich mich wunderschön,
ich brauch´ ja auch nur wegzusehn.
Ich schau weg und hör´ nicht hin,
Hauptsache, ich fühl mich „in“.

Copyright by Lia Sand

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Ein Gedicht von Goethe

8. Oktober 2007

Ein kleines Gedicht zum Nachdenken von Johann Wolfgang von Goethe, hübsch verpackt in einer Grafik von mir. (Dieses Bild dürft ihr kopieren, mitnehmen & kostenlos verwenden. Einzige Bedingung: Es darf nicht verändert werden!)

goethe.jpg

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Und zwischendurch mal ein kleines Gedicht

1. Oktober 2007

esel.gif

Der Esel

Willst du einen Esel reiten, solltest du nicht mit ihm streiten…

Die Elli wollt ´nen Esel reiten,
trat ihm unsanft in die Seiten.
Der tat keinen Schritt nach vorn,
kochte innerlich vor Zorn.

Da nahm die Elli eine Gerte,
und schlug zu mit aller Härte.
Der Esel half sich mit ´ner List,
und warf die Elli in den Mist!

*****

Und die Moral von der Geschicht:
Tiere tritt und schlägt man nicht!