Posts Tagged ‘grausam’

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An alle Katzenhalter: Wichtige Infos zu Katzenspielzeug!

18. November 2007

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In Alex‘ DogBlog habe ich bereits darüber berichtet: Katzenspielzeuge aus Echtfell – made in China! Als ich sie entdeckte, war ich ensetzt darüber, dass es so etwas überhaupt gibt und habe einen Hersteller solcher „Spielzeuge“ zur Rede gestellt.

Die Antwort kam prompt – man begründete den Verkauf damit, dass „eine konstant hohe Nachfrage“ nach solchem Spielzeug bestehe. Liebe Katzenbestitzer: Wenn ihr sowas kauft, seht euch bitte undbedingt diese Videos an! Seht diesen gequälten Katzen und Hunden in die Augen! Was würdet ihr sagen, wenn man das mit euren Katzen machen würde? Wie würdet ihr es eurer Katze erklären, wenn sie fragen könnte, warum Menschen so etwas tun? Wer garantiert euch, dass das Spielzeug, das ihr für eure Katze kauft, nicht aus einer anderen Katze gemacht wurde?

Ach ja, der Hersteller gibt noch an, es handele sich „nur“ um Kaninchenfell – schließlich sei man ja „Tierfreund“! Tierfreund??? Glaubt ihr etwa im Ernst, dass Kaninchen, die zur Fellgewinnung dienen, in China besser behandelt werden? Glaubt ihr es sei „tierfreundlich“, einem Kaninchen bei lebendigem Leib das Fell abzuziehen, oder es bei vollem Bewusstsein in kochendes Wasser zu werfen?

Die Antwort des Herstellers macht es doch so deutlich: Diese Tiere werden nur so grausam und brutal gequält, weil eine große Nachfrage besteht – weil IHR diese Produkte kauft! Ein Inhaber eines Tiergeschäftes hat das gleiche bestätigt. Er hatte anfangs keine Echtfellprodukte im Programm. Weil aber die Nachfrage so groß war, nahm er sie irgendwann doch ins Sortiment auf. Die Nachfrage bestimmt IHR, liebe Katzenhalter! Wie könnt ihr das verantworten? Wie könnt ihr das mit eurem Gewissen vereinbaren? Seht euch diese Videos an, und dann macht euch bitte bewusst: Ihr gebt diese unvorstellbar grausame Tierquälerei in Auftrag, wenn ihr solchen Müll kauft!!!

BITTE liebe Tierfreunde, verbreitet diese Information! Stellt sie in Foren ein (ihr dürfte diesen Text gerne kopieren*), versendet sie per Mail, oder setzt einfach einen Link zu diesem Blog (http:tierschutztipps.blogspot.com). Es heißt nicht umsonst „Wissen ist Macht“. Das Wissen habt ihr jetzt – und damit die Macht Leben zu retten, indem ihr die Information verbreitet! Diese unvorstellbar grausame Tierquälerei wird nur enden, wenn niemand mehr solche Produkte kauft.

* Für alle, die noch nicht wissen wie man Texte kopiert: Text mit der Maus markieren, rechte Maustaste klicken, „Kopieren“ wählen. Dann zur Stelle gehen, an der ihr den Text einfügen wollt, rechte Maustaste klicken, „einfügen“ wählen und schon ist der Text drin.

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E-Mail an Frau Merkel

24. Oktober 2007

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Vom IFAW Deutschland erreichte mich heute folgende E-Mail:

Lieber Tierfreund, Liebe Tierfreundin,

genau ein Jahr ist vergangen, seitdem der Deutscher Bundestag am 19. Oktober 2006 geschlossen für ein nationales Handelsverbot für alle Robbenprodukte gestimmt hat. Das Parlament beauftragte die Bundesregierung ein Gesetz zu erlassen, das die Ein- und Ausfuhr von Robbenprodukten auf dem deutschen Markt grundsätzlich verbietet. Darüber hinaus forderte der Bundestag die Regierung auf, sich auch auf EU-Ebene für ein europaweites Handelsverbot stark zu machen.

Genau ein Jahr ist vergangen – und nichts ist bisher umgesetzt. Und das, obwohl Bundesminister Horst Seehofer im März 2007 öffentlich verkündete, nun zügig ein nationales Handelsverbot einführen zu wollen, da mit einer EU-Entscheidung in absehbarer Zeit nicht zu rechnen sei.

Kostbare Zeit vergeht. Zeit, die die Robben nicht haben, denn das Schlachten auf dem Eis geht im nächsten Frühjahr weiter.

Appellieren Sie an die Veranwortung der Bundesregierung!

Offenbar blockieren wirtschaftliche Interessen gegenüber dem Handelspartner Kanada nun die Gesetzgebung. Horst Seehofer hat in einem Brief an den IFAW bestätigt, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel zunächst ein Gutachten der EU-Kommission abwarten will. Offensichtlich schiebt die Bundesregierung die Verantwortung nun wieder der EU zu. Ein Gesetzgebungsverfahren in der EU würde voraussichtlich Jahre dauern.

Einzig nationale Gesetze möglichst vieler EU-Mitgliedsstaaten können den Handel eindämmen und schließlich auch ein EU-weites Verbot herbeiführen. Daher sollte Deutschland dem Beispiel Belgiens und der Niederlande folgen, die in diesem Jahr nationale Handelsverbote eingeführt haben. Wie bedrohlich diese europäischen Initiativen für Kanadas Robbenjäger offenbar sind, zeigt die Tatsache, dass die kanadische Regierung massive diplomatische Anstrengungen unternimmt, um die Handelsverbote in diesen Ländern wieder zu kippen.

Solange die Bundesregierung den Handel mit Robbenprodukten erlaubt, macht sie sich mitschuldig am jährlichen Robbenschlachten.

Fordern Sie Frau Merkel auf, ein Handelsverbot sofort umzusetzen!

Es braucht wohl mehr Stimmen als die des Bundestags, um unsere Regierung zum Handeln zu bewegen. Daher bitten wir Sie um Unterstützung: Bitte senden Sie eine E-Mail an Angela Merkel. Erinnern Sie die Bundeskanzlerin an ihre Verpflichtung gegenüber dem Bundestag, der gewählten Interessenvertretung des Volkes.

Die Robben brauchen Ihre Stimme!

Quelle: IFAW Deutschland

Ich möchte euch ganz herzlich um zahlreiche Beteiligung an der Aktion bitten. Wir sehen schon viel zu lange zu!

Dieses Video zu dem Thema hatte ich bereits vor einige Zeit erstellt. Keine Sorge, es enhält KEINE Bilder des grausamen Gemetzels – darauf habe ich ganz bewusst verzichtet. Ich hoffe, die Botschaft kommt trotzdem an…