Posts Tagged ‘Tierquälerei’

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Abgetrennte Pferdebeine im Wald gefunden – Polizei sucht Zeugen!

23. April 2008

Einen grausigen und rätselhaften Fund machte ein Rentner beim Waldspaziergang mit seinem Hund. 12 abgetrennte, und mit Frischhaltefolie umwickelte Pferdebeine waren unter dem Lauf versteckt. Die Polizei bittet nun um Heinweise und fragt: Wer hat in der Feldmark (Gemarkung Osterstedt) verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? > Mehr Infos im Pferdemagazin

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Tod & sterben als Kunst-Inszenierung

22. April 2008

Kunst ist nicht immer für jeden nachvollziehbar. Soweit sich das – um es mal ganz salopp auszudrücken – auf ein paar Farbkleckse auf einer Leinwand bezieht, ist dies auch nicht weiter schlimm. Sie schaden niemanden. Der eine bewundert sie, der andere schüttelt verständnislos mit dem Kopf. Soweit so gut – niemand nimmt Schaden. Allerdings scheint sich jetzt das Geschäft mit dem Tod unter so genannten “Künstlern” zu einer Art Trend zu entwickeln. Heftig diskustiert wird aktuell der Mönchengladbacher Künstler Gregor Schneider, der einen sterbenden Menschen als „Kunstobjekt“ ausstellen möchte. Immerhin – Schneiders „Kunstobjekt“ würde sich freiwillig zur Teilnahme an dieser „Aktion“ beteiligen, sofern es je dazu kommen sollte. Das ehrt ihn fast, wenn man es mit den sich als „Künstler“ bezeichnenden Herren Zoltan Toepler (Pseudonym Nicolaus Myslicki) und Guillermo Vargas vergleicht, die ebenfalls das Geschäft mit dem Tod gnadenlos zur Selbstdarstellung nutzen. Sie deklarierten es als „Kunst“ Tiere zu töten. Ihre Opfer nahmen jedoch nicht freiwillig an den so genannten „Kunstaktionen“ teil, bei denen sie auf grausamste Weise zu Tode gequält wurden. > Mehr dazu

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Bitte, bitte glaubt das nicht!

11. April 2008

Manchmal kann man sich nur wundern, wie leichtfertig falsche Tipps & Ratschläge im Internet abgegeben werden. Ab und zu ist es ja fast schon lustig, aber wenn jemand, der sich „Tierpsychologische Beraterin“ nennt, (wie auch immer es zu diesem „Titel“ gekommen sein mag) so fatal falsche Ratschläge zur Hundeerziehung gibt, ist das nun wirklich nicht mehr lustig! Mehr dazu in meinem Hundeblog

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Hundekacke, Hundescheiße, Hundekot!

4. April 2008

DAS Dauerbrenner-Thema Nummer 1 in Deutschland! (Ich entschuldige mich an dieser Stelle für die Ausdrucksweise, aber es lässt sich offenbar nicht vermeiden, jetzt mal deutlich zu werden.) Tonnenweise Hundekot immer und überall. Wann immer den Medien (oder Bloggern) so gar nichts mehr einfällt oder mal schnell die Auflage & Klicks gesteigert werden müssen, wann immer man gerne die Stimmung anheizen will, Scheiße zieht immer! Man könnte fast meinen, es gäbe keine anderen Probleme auf dieser Welt. Wir leben im Paradies, alles ist rosarot und wunderschön, es gibt nur eine einzige Gefahr, die die gesamte Menschheit bedroht: HUNDEKACKE! Ist es das, was ihr uns sagen wollt? Read the rest of this entry ?

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Die peinlichsten deutschen Promis

26. Februar 2008

Nein, die Rede ist nicht von irgendwelchen C-Promis, die sich mit aller Gewalt in die Schlagzeilen bringen wollen und auch nicht von DSDS-Kandidaten. Hier geht es um ‚hochkarätige Vorzeige-Promis‘, die einfach nur peinlich sind. „Sauberfrau“ Heidi Klum, Barbara Schöneberger, Heino Pferch gehören auch zu denen, die ohne Skrupel und Gewissen Pelz tragen.

Was ist so schlimm daran?

Mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung stammt aus China. Undercover Ermittler haben auf einer chinesischen Pelztierfarm mit versteckter Kamera gedreht. Sie mussten sehen, dass viele Tiere noch am Leben sind und verzweifelt kämpfen, während Arbeiter sie auf den Rücken schmeißen oder an den Beinen oder Schwänzen aufhängen, um sie lebendig (!) zu häuten. Wenn Arbeiter auf diesen Farmen den ersten Schnitt durch die Haut machen und den Pelz vom ersten Bein des Tieres abziehen, tritt das andere Bein noch um sich und windet sich. Arbeiter treten die Tiere, die sich zu sehr wehren, um einen sauberen Schnitt möglich zu machen auf den Hals oder auf den Kopf. Wenn die Haut schließlich den Tieren über den Kopf abgezogen wird, werden ihre nackten, blutenden Körper auf die Stapel all der anderen Leidensgenossen vor ihnen geworfen. Einige sind noch immer am Leben, atmen in kurzen Stößen und zwinkern langsam. Das Herz von einigen Tieren schlägt noch ganze fünf bis 10 Minuten lang, nachdem sie gehäutet wurden. Ein Ermittler machte Aufnahmen von einem gehäuteten Marderhund auf dem Leichenberg, der noch genug Kraft hatte, seinen blutigen Kopf zu heben und in die Kamera zu starren. Bevor man sie bei lebendigem Leibe häutet, schleift man die Tiere aus ihren Käfigen und wirft sie zu Boden. Die Arbeiter knüppeln sie mit Metallrohren oder knallen sie mit Gewalt gegen harte Gegenstände, was zu Knochenbrüchen und Krämpfen führt, aber nicht immer zum sofortigen Tod. Und die Tiere müssen hilflos mit ansehen, wie die Arbeiter sich in der Reihe vorarbeiten. Wer die grausamen Bilder ertragen kann, findet hier die Videoaufnahmen dazu. (Quelle: Peta.de) Jugendschutzhinweis: Jugendliche unter 18 Jahren sollten sich diese Aufnahmen lieber nicht ansehen!

In Pelztierfarmen anderer Länder geht es kaum besser zu. Fakt ist: Pelz ist IMMER mit grausamster Tierquälerei verbunden. Den Leuten, die Pelz tragen und diese unvorstellbare Grausamkeit ohne Skrupel und Gewissen in Kauf nehmen, ist daher zu wünschen, dass es tatsächlich eine Wiedergeburt geben möge – dann aber bitte als Pelztier, damit sie die Sache mal aus der anderen Perspektive kennenlernen!

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Heidi Klum – Worst Dressed Woman 2008

25. Februar 2008

Lange Zeit galt sie als DIE Vorzeigefrau Nummer 1 in Deutschland. Und ich muss zugeben, auch ich fand das Top-Model einst sehr sympathisch. Jetzt allerdings, hat ihre ach so weiße Weste schmutzige Flecken bekommen: Heidi Klum wurde als Pelzträgerin zum „Worst Dressed Woman“ gewählt. Damit verpasste ihr die Mehrheit aller Teilnehmer des Onlinevotings eine Schelte für ihre skrupellose Einstellung zu Tieren. Fraglich ist, ob die Wahl nur aufgrund ihres Hangs zu „pelziger“ Kleidung getroffen wurde, oder ob auch ihre Geschäfte mit umstrittenen Großunternehmen ein Rolle gespielt haben. (Quelle: Peta.de)

Pfui Heidi, sehr enttäuschend! Damit sind alle Sympathien dahin!

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Gute Nachricht!

13. Februar 2008

Erfeuliche Nachrichten sind leider selten, umso lieber teilt man sie: In der Heimtierbedarfsbranche denkt man langsam endlich um. Nach der Firma Karlie hat sich nun auch die Firma Trixie davon überzeugen lassen, dass keine Tiere gequält und getötet werden dürfen, damit ihr Fell zu sinnlosen Spielzeugen für andere Tiere (Katzen) verarbeitet wird. Mehr dazu in Alex‘ DogBlog

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